Better done than perfect: Mein Motto 2021 - Kanzleiprofiling

Better done than perfect: Mein Motto 2021

Im Rahmen der Challenge “Jahresrückblog 2020”, lud Judith Peters von Sympatexter dazu ein, sich ein Motto für 2021 zu überlegen und dieses dann auch schon im Beitrag zu erwähnen.
Ich folgte diesem Aufruf und hatte merkwürdigerweise keine Mühe, mir mein Motto „Better done than perfect“ für 2021 auszudenken.

Im Gegenteil: Ich brauchte gar nicht nachzudenken, es war sofort da und wollte in die Welt.
Ein bisschen habe ich mich damit selbst überrascht.
Woher kam das denn so plötzlich?

Nach ein Zeit des Nachdenkens hatte ich eine Idee:

Für 2021 steht so einiges Neues und völlig Unbekanntes ins Haus eh Business und offensichtlich fürchtet mein Unterbewusstsein, dass ich mich heillos überfordere oder nicht fertig werde.

Beides keine angenehmen Aussichten.

Und schickte mir gleichzeitig die Lösung mit, weil es ja weiß, dass ich mich von meinem Vorhaben nicht so schnell abbringen lasse (eigentlich nie, wenn ich ehrlich bin).


So und nun steht der Satz im Blog und bald in meinem Raum, weil ich nämlich beschlossen habe, mich auch danach zu richten (ich meine, wenn mein Unterbewusstsein sich schon solche Mühe gibt, sollte ich das auch irgendwie belohnen, oder?).
Ich werde mir eine persönliche Karte mit diesem Programm basteln, die ich irgendwie sichtbar in meinem Homeoffice platzieren werde.
Eigentlich bin ich keine “Karten-Rumsteh-Sammlerin”. Ich finde manche schön, kaufe sie aber eigentlich nur für Freunde oder Anlässe.


Zurück zum Thema

Ja, ich gebe zu, ich neige etwas zum Perfektionismus. Nicht an allen Stellen, aber im Großen und Ganzen bin ich nicht leicht zufrieden zu stellen – wenn ich selber die Produzentin bin.

Bei anderen bin ich großzügig: ich lasse alle und jeden meinen Geschirrspüler einräumen. Hier ist „better done than perfect“ schon echt ein Mantra und ich freue mich immer wieder über die unterschiedlichen Möglichkeiten, wo und wie Menschen ein Glas platzieren. Ich bekrittel meinen Mann nicht, wenn er wieder einmal seine Hemden “kreativ” irgendwo im Haus aufhängt. Er findet tatsächlich immer wieder neue Plätze und Möglichkeiten und bei ganz neuen und besonderen Orten (an der Lampe, die oberhalb des Bücherregals angebracht ist) feier ich ihn sogar für seine neuen Ideen! 

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Nur bei mir selbst ist ein Schalter eingebaut, der immer wieder überlistet werden will.
In den letzten Wochen habe ich bereits geübt, ihn einfach zu übersehen und gar nicht erst zu betätigen:

Ich finde nach der Veröffentlichung(!) meines letzten Fachbeitrags zwei Rechtschreibfehler, ich merke zu spät, dass ich ein Posting eigentlich planen wollte und schon ertappe ich mich dabei, den “jetzt posten” Knopf zu drücken.

Ja und? Wo ich früher innerlich ausgerastet bin, bin ich jetzt …. die Ruhe selbst sicherlich nicht.
Aber mir auch nicht mehr stundenlang gram.

Marion Ketteler
Fachkräftemangel
Recruiting für Steuerberater

Machen statt wollen

Das ist wohl etwas, was mich das letzte Jahr gelehrt hat: einfach mal machen, weil einfach keine Zeit war, alles zu durchdenken, zu lernen, zu wissen.
Weil es darum ging zu machen und nicht zu wollen.

Dieses Jahr wird für mich an Herausforderungen kaum zu überbieten sein:
Ich habe fest vor, neben meinem “normalen Business” im Frühjahr meinen ersten Online-Workshop-Kurs zu launchen und mich in der WWW-Welt sichtbarer zu machen. Mit fachkundiger Unterstützung an meiner Seite. Aber dennoch alles neu: Planung, Marketing, Vertrieb, Technik!

Gleichzeitig sind wir auf der Suche nach einer neuen Bleibe- und so ein Umzug von einem Haus ins andere ist auch nicht „mal eben“ gewuppt.

Da kann es bestimmt nicht schaden, das Motto im Hinterkopf zu haben – ich denke z.B. dabei allein schon an die Teilnehmerunterlagen des Kurses.
Stunden- quatsch- Tage habe ich schon damit verbracht, Teilnehmerunterlagen für meine Workshops zu gestalten. Sie sollten ja perfekt sein!
Und das wird der allerkleinste Teil des Vorhabens werden.

Deswegen wird dieser Beitrag hier auch weder episch noch reich bebildert werden – ich stecke diese Zeit jetzt wohl besser in die Erstellung der Karte – damit sie passend zum Beginn meiner neuen Lernreise fertig sind!

Damit habe ich schon genug zu tun – bin ja schließlich keine Grafik-Designerin! Wie man unschwer am Titelbild erkennt.

Haben Sie ein Jahresmotto? Was verbinden Sie damit? Wenn Sie mögen, nutzen Sie die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag und erzählen Sie von Ihrem Motto: Je mehr Menschen davon erfahren, umso besser!

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